Über mich

Meditation ist eine lebendige Quelle von Klarheit in meinem Leben

Achtsamkeit ist für mich zu einer verlässlichen Kraftquelle geworden. Sie hilft mir, auch im hektischen Alltag Ruhe und Orientierung zu finden; eine Erfahrung, die mein Leben nachhaltig verändert hat. Aus dieser Überzeugung heraus begleite ich dich gern dabei, deine eigene innere Stärke wieder zu spüren und mehr Gelassenheit in deinem Leben zu verankern.

Weiterbildungen

Die Kraft und den Nutzen der Meditation weiterzugeben, war schon lange mein Wunsch. Ich suchte nach einer Form, die allen Menschen offensteht – unabhängig von Religion oder Herkunft. Das MBSR-Programm basiert auf der Vipassana-Tradition, ist jedoch säkular aufgebaut und seine Wirksamkeit ist wissenschaftlich belegt. Das war für mich sehr überzeugend und ich bin dankbar, diese wertvolle Arbeit ausüben zu dürfen.

Chronische Schmerzen – und Schmerzen im Allgemeinen – beeinflussen die Lebensqualität oft erheblich. Achtsamkeit kann ein wirksames Werkzeug sein, um den Umgang mit Schmerzen zu verbessern und mehr innere Stabilität zu entwickeln.

ADHS bringt ein buntes Spektrum an Erfahrungen mit sich – von kreativer Kraft und intuitiver Tiefe bis hin zu innerer Unruhe und wechselnden Gefühlen. Diese Vielfalt kann bereichern, aber auch erschöpfen. Achtsamkeit unterstützt darin, sich selbst besser zu verstehen und das eigene Potenzial bewusster zu leben.

Durch wertvolle Impulse und den Austausch mit verschiedenen Achtsamkeitslehrern konnte ich mein Wissen weiter vertiefen und erweitern.

Meditation ist eine unverzichtbare Grundlage meines Lebens. In der Stille von Schweigeretreats komme ich mir selbst wieder näher und erfahre die Kraft der Gegenwärtigkeit. Sie ermöglicht mir, Gleichmut und Gelassenheit auf eine authentische Weise zu verkörpern.

Seit 30 Jahren praktiziere ich den Buddhismus in der tibetischen Tradition, der meinem Leben damals eine neue Richtung gab. Die buddhistische Sichtweise und die Praxis selbst bilden seitdem das Herzstück meines Weges. Der Reichtum dieser Lehre zeigt mir immer wieder neue Perspektiven, bereichert mein Leben, stärkt Mut und Kraft und führt letztendlich zu einem tiefen Gefühl von Sinn und Verbundenheit.

In Beziehung gehen mit sich selbst und dem Pferd – eine Form des Coachings, Spiegelung, die es ermöglicht, durch die Arbeit mit dem Pferd das eigene Potenzial zu entfalten und Selbstvertrauen zu stärken.

TTouch ist eine sanfte, auf Berührung basierte Methode, die Körperarbeit, Bodenarbeit und Führen kombiniert — mit dem Ziel, Stress, Angst oder Schmerzen bei Tieren (und Menschen) zu reduzieren und Vertrauen, Lernfähigkeit sowie Kooperation zu stärken.

Natürliche Verhaltensweisen der Pferde werden genutzt, um Vertrauen und gegenseitigen Respekt aufzubauen. Auf spielerische Weise die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd lernen. Der Schwerpunkt liegt auf psychologischer Verbindung, feiner Körpersprache und Motivation, die eine harmonische und vertrauensvolle Partnerschaft ermöglichen.

Ich habe eine Ausbildung im heilpädagogischen Reiten absolviert und das Pferd gezielt als Partner in der Förderung von Menschen eingesetzt. Durch die gemeinsame Bewegung sowie die Begegnung mit dem Pferd und der Natur werden körperliche, emotionale, soziale und geistige Entwicklungsprozesse wirksam unterstützt.

Ein (oder mehrere) Pflegekind/er in den Familienverband aufzunehmen bedeutet, einem jungen Menschen einen sicheren Ort zu bieten, an dem Beziehung, Vertrauen und Verlässlichkeit wachsen können. Diese Arbeit ist tief menschlich: Sie schafft Stabilität, eröffnet neue Perspektiven und stärkt die Grundlagen, die jedes Kind für eine gesunde Entwicklung braucht. Pflegefamilien leisten damit einen wertvollen Beitrag zu einer achtsamen, tragfähigen und menschenwürdigen, gesunden Gesellschaft.

Berufliche Erfahrung

Als ehemalige Sportreiterin wählte ich den Weg zur Reittherapeutin, weil ich aus eigener Erfahrung wusste, wie heilsam die Beziehung zu Pferden und die Verbundenheit mit der Natur sein können.
Seit über 30 Jahren arbeite ich in verschiedenen heilpädagogischen Einrichtungen, vorwiegend mit geistig und körperlich beeinträchtigten Menschen. In meiner Selbstständigkeit habe ich meinen Schwerpunkt zusätzlich auf die Begleitung von verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen gelegt.

Ich bin glückliche Pflegemutter einer bald 15-jährigen Pflegetochter. Dieser gemeinsame Weg gehört für uns als Familie zu den bereicherndsten Erfahrungen überhaupt. Er zeigt, dass Liebe und Verbundenheit nicht an leibliche Herkunft gebunden sind, sondern aus echter Empathie und dem Mut entstehen, Beziehung ganz bewusst zu leben.

Über viele Jahre war ich ehrenamtlich in buddhistischen Zentren tätig und übernahm dort sowohl organisatorisch-betriebswirtschaftliche und leitete Meditationsgruppen..

Die Kraft und den Nutzen der Meditation weiterzugeben, war schon lange mein Wunsch. Ich suchte nach einer Form, die allen Menschen offensteht – unabhängig von Religion oder Herkunft.

Das MBSR-Programm basiert auf der Vipassana-Tradition, ist jedoch säkular aufgebaut und seine Wirksamkeit ist wissenschaftlich belegt. Das war für mich sehr überzeugend und ich bin dankbar, diese wertvolle Arbeit ausüben zu dürfen.

Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit werde ich immer wieder angefragt, Menschen mit Demenz oder Alzheimer im Alltag zu Hause zu begleiten – oft in der Übergangsphase, bevor sie den Schritt in eine passende Umgebung wie eine Klinik oder ein Pflegeheim machen.
Schon als Jugendliche arbeitete ich während der Schulferien bei der Pro Senectute. Diese frühen Erfahrungen haben mich nachhaltig geprägt: Ich erinnere mich lebendig daran, wie bereichernd die Begegnungen mit Menschen waren, die bereits ein reiches Leben hinter sich hatten. Gleichzeitig war manchmal spürbar, dass Schmerzen, Belastungen und schwere Gedanken dazu führten, dass das Vergessen zu ihrem letzten inneren Rückzugsort wurde.
Diese Erlebnisse haben mich gelehrt, dass der Verstand zwar seine eigenen Wege gehen kann – doch der innere Spirit, die Seele, bleibt oft erstaunlich präsent. Diese Präsenz wahrzunehmen empfinde ich bis heute als tief berührend und bedeutsam.

Mutter zu werden und zu sein ist vermutlich der kostbarste Teil meines Wirkens in diesem Leben. Meine beiden Söhne und meine Pflegetochter erfüllen mich mit tiefem Glück und einer Form von Mitgefühl, die bedingungslos, zeitlos und unendlich wertvoll ist. Für diese Erfahrung, die ich als eine der höchsten in meinem Leben empfinde, bin ich zutiefst dankbar.

Mein Weg zu MBSR

Meine Kindheit war erfüllt von Lebendigkeit und Wärme in einer grossen Familie. Dieses unbeschwerte Gefühl änderte abrupt, als mein ältester Bruder einen Schlaganfall erlitt. Von einem Tag war nichts mehr so , wie es einmal war. Nach langem Leiden durfte er sterben - ein Moment, der zugleich befreiend und schmerzhaft war. Sein Tod stellte vieles infrage, woran ich bis dahin geglaubt hatte.

Meine Schulzeit war nicht einfach. Niemand sprach damals von dem, was wir heute als ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) kennen. Dieses Wissen hätte mir und meinem Umfeld viel Kummer erspart. So lernte ich früh, mein Anderssein zu überspielen oder zu kompensieren.

Als Reittherapeutin fand ich schliesslich einen Beruf, in dem ich meine Erfahrungen sinnvoll einbringen und Menschen unterstützen konnte. Gleichzeitig gab mir der Buddhismus viele Antworten auf die grossen Fragen des Lebens. Vor allem aber war es die Meditation, die mir mehr und mehr Ruhe und inneren Freiden schenkte.

Ich erkannte, wie ungesund ständiges Bewerten, Vergleichen und Urteilen ist - und wie stark wir von unseren Gedankenmustern gepägt werden.
Heute weiss ich: ich habe immer die Wahl, wenn ich mich bewusst eintscheide um meine Prioritäten zu setzten.

Diese wertvolle Erfahrung möchte ich mit dir teilen. Der Weg liegt bereits in dir - ich begleite dich dabei, ihn wiederzuentdecken und dich mit deiner inneren Kraft zu verbinden.